zeitungen 280 imago15. März 2017

Gibt's ein Rassismusproblem?

Die vier Schauspieler*innen, die Altenburg verlassen, weil ihre Haut für einige Büger auf der Straße nicht weiß genug ist, sind noch in guter Erinnerung. Jetzt fand in dem thüringischen Städtchen eine öffentliche Veranstaltung statt, bei der über Alltagsrassismus gesprochen wurde. Ulrich Khuon moderierte. Der MDR berichtet.

15. März 2017. "Ich habe versucht, auch andere Möglichkeiten zu eröffnen, wo Chris Dercon mit seinen ja durchaus vorhandenen Fähigkeiten unserer Stadt vielleicht besser und erfolgreicher hätte dienen können", soviel lässt Berlins Kultursenator Klaus Lederer sich im 100-Tage-Interview mit dem rbb in Sachen Volksbühne entlocken.

15. März 2017. Das alte Theater von 1876, ein Schmuckkästlein im 5.000 Seelen-Ort Camogli nahe Genua, ward jüngst, auf's Schönste renoviert, wiedereröffnet. Wie geht das? Die Antwort gibt die Neue Zürcher Zeitung.

15. März 2017. Über das Geschwurbel der Kurator*innen, das nach Bildender Kunst und Musik nun auch das Theaterwesen erfasse (neuerdings in Wien, bald auch in Berlin), macht sich die Tageszeitung Die Welt luschtig.

14. März 2017: Porträt des Bühnenkünstlers Benny Claessens

Das Körperliche ist wichtig im Spiel von Benny Claessens. In der taz porträtiert Sascha Ehlert den Schauspieler als einen, für den Text nur ein Hilfsmittel ist, das auf der Bühne weg muss, um dem Publikum eine persönliche Erfahrung zu ermöglichen. Hier der Link der Text.

14. März 2017: Der amerikanische Kritiker Alex Ross über seinen Beruf

Selbst die großen Zeitungen leisten sich immer weniger feste Theater- oder Opern- und Musikkritiker. Diese Entwicklung ist in Amerika nicht anders als in Europa, schreibt der langjährige amerikanische Kritiker Alex Ross heute im New Yorker. Hier gehts zum Text.

13. März 2017: Chronik der Debatte um das Zürcher AfD-Podium in der Gessnerallee

Die Auseinandersetzung um die abgesagte Podiumsdiskussion Die neuen Avantgarden im Theaterhaus Gessnerallee wirft grundsätzliche Fragen auf. Wie weit geht das Recht auf Meinungsfreiheit für die Gegner der Demokratie? Wir haben die Diskussionen um das abgesagte Podium in einer Chronik zusammengefasst. Bitte sehr!

12. März 2017: Interview mit Josef Hader im Magazin der FAZ

Im Magazin der Frankfurter Allgemeinen spricht der Schauspieler, Kabarettist und Filmregisseur Josef Hader über Kritiker, die vernichten, nicht zuletzt aber auch über nicht-virtuose Schauspieler, die er für die besten hält. Und auch wenn die Nachwelt dem Mimen keine Kränze flicht, singt er ein Loblied auf den vor über 30 Jahren verstorbenen Burgschauspieler Norbert Kappen. Hier die Zusammenfassung.

12. März 2017: Die Arbeitssituation von Theaterschaffenden in der Türkei

Deutschlandradio Kultur interviewt den Regisseur Frank Heuel zur Arbeitssituation Theaterschaffender in der Türkei – Heuel hat jüngst in Istanbul drei Stücke gemacht, plant ein viertes – und berichtet von Zensur und anderen Schikanen, denen vor allem die Freie Szene ausgeliefert sei.

11. März 2017. Diedrich Diederichsen zum Streit zwischen alter und neuer Volksbühne

"Obwohl ich mich also – und das hat mich an diesem Kulturkampf am meisten irritiert – politisch und theoretisch eher bei den an Critical Whiteness und Queer Studies Interessierten einsortieren würde", so Diedrich Diederichsen in der Märzausgabe der Texte für Kunst, "sehe ich mich ästhetisch und kulturpolitisch eher aufseiten der alten Volksbühne". Hier zum Text über die Berliner Volksbühne.

10. März 2017: Neues zu den Oberammergauer Passionsspielen 2017

Für die Oberammergauer Passionsspiele 2020 will Intendant und Passionspiel-Regisseur Christian Stückl neue Worte für unseren lieben Herrn Jesus erfinden. Das verriet er vorab in profaner Umgebung, auf der Internationalen Tourismus Börse in Berlin. Mehr können Sie aus dem Bericht des Berliner Tagesspiegels erfahren. 

10. März 2017: Der RBB und ein Gespräch zwischen Francis Kéré und Chris Dercon

 Der zukünftige Herr der Volksbühne Chris Dercon hat sich öffentlich mit dem Architekten von Christoph Schlingensiefs Operndorf als auch des geplanten Satelliten-Theaters in Tempelhof, Francis Kéré, unterhalten. Das Radio Berlin Brandenburg weiß mehr darüber.

9. März 2017: Ein Interview mit der Schauspielerin Sophie Rois

Auf der Website des Goethe Instituts gibt's ein Gespräch mit der Königin der Dunkelheit, Sophie Rois. Natürlich über die Volksbühne, aber auch über das dem Castorf-Reich nah verwandte Renaissancetheater.

9. März 2017: Die FAZ über Schwierigkeiten des Regisseurs Oliver Frljić in Polen

Nach der Süddeutschen berichtet nun auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung über den Aufruhr, den Oliver Frljić mit seiner Inszenierung von Der Fluch von Stanisaw Wyspiaski in der polnischen Öffentlichkeit ausgelöst hat.

8. März 2016: Der Fusionsprozess der Theater in Mecklenburg-Vorpommern stockt

Der Fusionsprozess zum Staatstheater Nord-Ost in Mecklenburg-Vorpommern – die ohnehin schon zusammengelegten Neubrandenburg/Neustrelitz und Greifswald/Stralsund sollen verschmelzen – verzögert sich offenbar. Darauf zu hoffen, dass er ganz platzt, ist aber keine Option, findet Susann Moll auf ndr.de.

6. März 2016: Die SZ über die Rassismus-Vorwürfe gegen Altenburg

Für die SZ ist Mounia Meiborg nach Altenburg in Thüringen gefahren. Noch vor der viel beachteten Premiere des Hauptmannn von Köpenick, mit Ouelgo Téné in der Hauptrolle. Meiborg wollte wissen, was dran ist an den Rassismus-Vorwürfen gegen die Altenburger. Hier die nachträgliche Zusammenfassung.

6. März 2016: Christoph Nix will doch nicht nach Trier

Der Konstanzer Intendant Christoph Nix hat seine Bewerbung um den Posten des Kulturdezernenten in Trier zurückgezogen, wie der Trier-Reporter berichtet.

5. März 2017: GDBA-Zeitschrift hält ein Plädoyer für's Ensembletheater

Ein flammendes Plädoyer für das Ensembletheater hält Jörg Rowohlt im Leitartikel des März-Ausgabe der Zeitschrift der Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger. Ohne Ensembles müssten sich die dann Bespiel-Theater noch mehr an den Massengeschmack anpassen. Mit der Kunst abseits der Metropolen wäre es vorbei.  Hier kann man den Text lesen

5. März 2017: Gespräch mit Sänger Thaisen Rusch über seinen Weggang aus Altenburg

Über den Rassismus in Deutschland spricht die GDBA-Zeitschrift mit dem Sänger Thaisen Rusch, einer der vier Künstler*innen, die das Theater Altenburg Gera im Winter vorzeitig verlassen haben.  

4. März 2017: Porträt des Opernsängers und Regisseurs Selcuk Kara

Deutschlandradio bringt ein Portrait des Opernsängers und Autorenfilmers Selcuk Cara, der beim Brecht-Festival in Augsburg Die Maßnahme inszeniert hat.

4. März 2017: Gespräch mit dem Leiter des Brecht-Festivals Augsburg Patrick Wengenroth

Auf Deutschlandradio Kultur hat Susanne Burkhardt mit dem neuen Leiter des Augsburger Brecht-Festivals Patrick Wengenroth gesprochen.

3. März 2017: Im Kinder- und Jugendtheater ist internationaler Austausch notwendig

Zur Eröffnung des internationalen Kinder- und Jugendtheaterfestivals "Starke Stücke" sprach Theatermacher Stefan Fischer-Fels über die Notwendigkeit des internationalen Austauschs und schilderte, wie deutsche Bürokratie diesem Austausch entgegensteht. Wir fassen zusammen.

3. März 2017: Shermin Langhoff in der Berliner Zeitung zum Fall Yüksel

In der Berliner Zeitung schreibt Gorki-Intendantin Shermin Langhoff anlässlich der Inhaftierung des Journalisten Deniz Yücel über das Ende der Demokratie in der Türkei. Zum Artikel.

3. März 2017: Die Welt schreibt eine Geschichte der Faust-Inszenierungen

Heute feiert Frank Castorfs letzte große Produktion als Intendant an der Berliner Volksbühne Premiere: Goethes Faust. Die Welt nimmt das zum Anlass auf die lange Geschichte der Faust-Inszenierungen zurückzublicken. Zum Artikel.

3. März 2017: Frank-Castorf-O-Ton-Collage im Deutschlandradio

Deutschlandradio Kultur würdigt Frank Castorfs Theater anlässlich seiner letzten Volksbühnen-Premiere mit einer herrlichen O-Ton-Collage: auf deutschlandradio.de.

3. März 2017: Frank Baumbauer über Frank Castorf

Und hier würdigt der große Theaterleiter Frank Baumbauer seinen Kollegen Frank Castorf auf deutschlandradio.de.

3. März 2017: Konstantin Küspert im Dramatiker-Porträt in der SZ

"Utopie oder Dystopie? Keine Ahnung! Die Science-Fiction-Welten, die Konstantin Küspert in seinen Stücken entwirft, faszinieren, irritieren und erschrecken", schreibt Cornelia Fiedler über ihn einem schönen Dramatiker-Porträt in der Süddeutschen Zeitung. Hier der Link.

2. März 2017: Streit um Podiumsdiskussion an Zürcher Gessnerallee

Die Zürcher Gessnerallee lud AfD-"Chefdenker" Marc Jongen zu einer Podiumsdiskussion ein. Den daraufhin tobenden Protest kritisiert Andreas Tobler im Tagesanzeiger als selbstgerecht.

2. März 2017: In der Huffington Post berichten mehrere Intendant*innen über Einschüchterungsversuche durch Rechtsradikale. Matthias Lilienthal soll sogar Morddrohungen erhalten haben. Zum Beitrag.

27. Februar 2017. Chris Dercon im Interview

Im Tages-Anzeiger spricht Chris Dercon über die Theater- und Museumslandschaft und verrät über seinen Intendanzstart an der Berliner Volksbühne im September 2017: "Da wird in allen Sprachen gesprochen, auch in der Sprache des Körpers." Mehr auf tagesanzeiger.ch.

25. Februar 2017: SZ-Reportage über Fremdenfeindlichkeit in Altenburg

Morgen Abend hat in Altenburg Der Hauptmann von Köpenick Premiere, in der Hauptrolle der aus Burkins Faso stammende Ouelgo Téné. Das gefällt vielen nicht in der Stadt. Mounia Meiborg hat für die SZ eine lesenswerte Reportage geschrieben. Hier der Link.

24. Februar 2017: Kölns Intendant und Regisseur Stefan Bachmann im NZZ-Interview

"Wenn ich positiv bin, habe ich mit meiner Erfahrung in Deutschland hier das Gefühl, in einer unglaublich reichen, gutsituierten Welt zu sein. Wenn ich es negativ beschreibe, dann . . . ist das hier ein surreales Idyll," sagt der Regisseur und Kölner Intendant Stefan Bachmann im Gespräch mit der NZZ über seine Schweizer Heimat, wo er in Basel demnächst "Wilhelm Tell" inszeniert. Weiter gehts hier entlang.

24. Februar 2017: Über das Bekenntnis des Berliner Kultursenators zu Chris Dercon

Berlins Kultursenator Klaus Lederer hat sich zum Vertrag mit Chris Dercon bekannt. Das Warten auf das Gespräch, die Aufregung war also nur ein Sturm im Wasserglas, aber daran führte kein Weg vorbei, kommentiert Katrin Bettina Müller in der taz. Hier der Link.  

24. Februar 2017: Die SZ über die Schwierigkeiten des Regisseurs Oliver Frljić in Polen

Vor zwei Tagen wurde bekannt, dass in Warschau gegen Regisseur Oliver Frljić und seine Inszenierung des Stücks "Der Fluch" ermittelt wird. Die Süddeutsche Zeitung berichtet heute über den Fall. Mehr in der Zusammenfassung.

23. Februar 2017: Rostocker Theaterneubau wird teurer, berichten die RNN

"Muss Rostock für einen Theaterneubau sein Vier-Sparten-Theater opfern?", fragen die Rostocker Neuesten Nachrichten. Es heißt, der Bedarf des Hauses liege bei 50 Millionen Euro. Bislang stünden aber nur 30 Millionen zur Debatte. Zum Beitrag.

23. Februar 2017: Der NDR über Schauspielspielschul-Absolventen

"Am Ende werden von den 800 Leuten aber nur acht genommen." Der NDR berichtet über Hoffnung und Enttäuschung bei Absolventen der Schauspielspielschulen

23. Februar 2017: Ouelgo Téné im Interview mit der Thüringischen Landeszeitung

Ouelgo Téné aus Burkina Faso spielt am Landestheater Altenburg den Hauptmann von Köpenick. Die Thüringische Landeszeitung sprach mit ihm über die Schwierigkeit der Berliner Mundart und warum Téné Altenburg im Sommer verlässt.

23. Februar 2017: DLF über Bühnenprojekte mit Geflüchteten

"Es gab Regisseure, die Flüchtlinge ausgenutzt haben." Der Deutschlandfunk bewertet Bühnenprojekte mit Geflüchteten. Zum Beitrag.

22. Februar 2017: Ex-Kulturstaatssekretär Renner im TSP übers Potenzial der Kultur

"Wir brauchen einen neuen Begriff für deutsche Kultur" schreibt der ehemalige Berliner Kulturstaatssekretär Tim Renner im Tagesspiegel – und erklärt, wie sich Kultur eigentlich auf allen politischen Gebieten als Beispiel für Lösungen von aktuellen Herausforderungen eigne.

22. Februar 2017: Mette Ingvartsen im Porträt in der Berliner Morgenpost

Die Morgenpost porträtiert die Choreographin Mette Ingvartsen, die gerade am Berliner HAU zu Gast ist und ab dem Sommer 2017 zum Team von Chris Dercons Berliner Volksbühne gehören wird.

22. Februar 2017: Wer folgt auf die Zürcher Intendantin Barbaray Frey?

Der Tagesanzeiger spekuliert über die Nachfolge von Barbara Frey am Schauspielhaus Zürich und isoliert drei wahrscheinliche Kandidaten. Mehr hier. 

20. Februar 2017: Die FAZ gratuliert Henry Hübchen

In der FAZ gratuliert Simon Strauss dem Schauspieler Henry Hübchen zum 70. Geburtstag, würdigt seine Wandlung "vom sensiblen Schönling zum ruppig-muffeligen Proletencharmeur" und erhofft sich Hübchens Rückkehr auf die Bretter der Volksbühne zum Abschied von Frank Castorf. Mehr auf faz.net.

18. Februar 2017: Die NZZ kritisiert die Pläne für die neuen Wiener Festwochen

In der NZZ kritelt Martin Lohtzky am Programm der kommenden Wiener Festwochen unter der neuen Leitung von Tomas Zierhofer-Kin (ehemals Donaufestival Krems). Spartenübergreifend soll es werden; "Performance über alles" laute der neue "Grundgedanke". Mehr auf nzz.ch.

18. Februar 2017: Die SZ porträtiert den Regisseur Toshiki Okada 

Kurz vor seiner Premiere "Nō Theater" an den Münchner Kammerspielen wird der japanische Theatermacher Toshiki Okada in der SZ porträtiert. Der Artikel ist online verfügbar.

17. Februar 2017: Das SZ-Magazin porträtiert Bald-Volksbühnen-Intendant Chris Dercon

Ein Jahr lang hat Gabriela Herpell für das Magazin der Süddeutschen Zeitung Chris Dercon, den kommenden Intendanten der Berliner Volksbühne, begleitet. Sie hat dabei erfahren, dass Dercon kein Neoliberaler sein will. Und dass er das Theater grundstürzend neu denkt. Wir fassen zusammen.

17. Februar 2017: Porträt von Bühnenbildner Aleksandar Denić

Tomo Pavlovic schreibt in der Stuttgarter Zeitung ein Porträt des Bühnenbauers Aleksandar Denić, der Frank Castorfs "Ring"-Bühne baute in Bayreuth und jetzt mit Armin Petras in Stuttgart arbeitete.

17. Februar 2017: Porträt von Charles Linsmayer in der NZZ

Ein Porträt von Charles Linsmayer, der alle "Vergessenen und Verstossenen" der Schweizer Literatur zurückholt ins kulturelle Bewusstsein des Nachbarlandes, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt.

15. Februar 2017: Rassistische Angriffe auf das Theater Altenburg-Gera?

Kurz nach Weihnachten wurde bekannt, dass mehrere ausländische Schauspieler das Theater Altenburg-Gera verlassen werden. Wegen rassistischer Vorfälle. "Aber stimmt das auch?" hat sich die Zeit gefragt. Und Ronald Düker hat (in der Ausgabe vom 9. Februar) sehr fein aufgeschrieben, welches Bild er in der Altenburg tatsächlich vorgefunden hat. Mehr in der Zusammenfassung. 

13. Februar 2017: Nichtverlängerung einer Schauspielerin während der Elternzeit

Die Süddeutsche Zeitung greift den Fall einer Schauspielerin am Theater Erlangen auf, der während der Elternzeit die Nichtverlängerung ihres Vertrages bekannt gegeben wurde – um über die Debatte über Arbeitsbedingungen von Schauspieler*innen zu berichten. Voilà.

11. Februar 2017: Navid Kermani über seine Gesprächsreihe

Der Friedenspreisträger des Deutschen Buchandels, Navid Kermani, reist durch Deutschland. In Schulen und Theatern fragt und diskutiert er: Wie wollen wir leben? Ein Gespräch mit dem Kölner Autor im Deutschlandradio.

11. Februar 2017: Die SZ über einen Münchner Talk mit Francis Keré und Chris Dercon

In München hat sich Chris Dercon mit dem Architekten seines mobilen Theaters und Erbauer von Christoph Schlingensiefs Operndorf Francis Keré (leider hinter einer Paywall) unterhalten.

Ältere Presseschauen finden Sie in der Übersicht.