Melle, Thomas

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Begriff Definition
Melle, Thomas

Thomas Melle, geboren 1975 in Bonn, ist Autor von Prosa- und Theatertexten sowie Übersetzer.

Er studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und Philosophie in Tübingen, Austin (Texas) und Berlin. 2006 war Melle beim Ingeborg-Bachmann-Preis vertreten, 2009 wurde sein Stück "PARTNER" zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen. Für seine Übersetzung von William T. Vollmanns Roman "Huren für Gloria" war er für den Übersetzungspreis der Leipziger Buchmesse 2006 nominiert. Melles Prosadebüt erschien 2007 mit dem Erzählungsband "Raumforderung", für den er 2008 mit dem Förderpreis zum Bremer Literaturpreis ausgezeichnet wurde. Sein erster Roman "Sickster" findet eine Sprache für die wahnhaft wuchernde Welt der Wachstumsökonomie und ist Theaterbuch des Monats Dezember 2011 auf nachtkritik.de.

Nachtkritiken zu Texten von Thomas Melle auf der Bühne:

Schmutzige Schöpfung – Making of Frankenstein am Theaterhaus Jena (10/2008)

Endstation Echtzeit im Berliner Theaterdiscounter (7/2009)

Das Herz ist ein lausiger Stricher am Theaterhaus Jena (2/2010)

Jazz (im Rahmen des Kurzstück-Reigens "Reality Check") am Düsseldorfer Schauspielhaus (2/2011)

Licht frei Haus am Wuppertaler Schauspiel (6/2012)

Aus euren Blicken bau ich mir ein Haus am Wuppertaler Schauspiel (3/2013)

Nichts nichts am Landestheater Tübingen (6/2014)

3000 Euro am Theater Bremen (5/2015)

Bilder von uns am Theater Bonn (1/2016)

Ännie am Theater Bremen (11/2016)

Die Welt im Rücken im Burgtheater Wien (3/2017)

 

Buchbesprechungen:

3000 Euro – Thomas Melles zweiter Roman zu Wohlstandsverwahrlosung und Selbstverwirklichungslügen (9/2014)

 

2011-12-13 09:52:56